Durch Infrarot-Thermografie berührungslos messen und Schwachstellen rechtzeitig entdecken.

Jede Oberfläche, die wärmer ist als -273 Grad Celsius sendet Wärmestrahlung (Infrarot) aus. Diese unterschiedlichen Temperaturen lassen sich mit Wärmebildkameras sichtbar machen.
Diese Bilder lassen sich nutzen, um zum Beispiel an Gebäuden Wärmebrücken zu entdecken oder aber, um in elektrischen Schaltanlagen Bauteile aufzuspüren, die ungewöhnlich warm werden.

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Das Thermobild gibt die unterschiedlichen Temperaturen der Oberflächen wieder. Dabei sind die kältesten Flächen schwarz-blau und die wärmsten rot-weiss. Anhand der zu jedem Thermografiebild gehörigen Wärmeskala lassen sich den Bereichen die jeweiligen Temperaturen zuordnen

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Die regelmässige Überwachung elektrischer Anlagen mit einer Wärmebildkamera kann so Sicherheitsrisiken rechtzeitig aufdecken und Schäden verhindern. Defekte Bauteile lassen sich so ohne Einschränkung des Betriebs vor dem Ausfall auffinden und ersetzen. Unplanmäßige Ausfälle und Stillstandzeiten lassen sich verhindern.


Die Überwachung und Kontrolle von elektrischen Anlagen und Maschinen mit dieser Technologie ist also eine kostensparende Investition, die sich für jedes Unternehmen sehr schnell auszahlt.

Wir beraten Sie gerne zu allen Themen dieser sinnvollen Schadensprävention.